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Die Behörden und Medien vermitteln uns ein schlechtes Gewissen, wenn wir mit unserer Impfentscheidung zögern. Nur wer seine Kinder impfen lässt, sei ein guter Bürger, ein guter Papa und eine gute Mama, so wird uns vermittelt. Wir wollen jedoch heutzutage keine „Untertanen“ mehr sein, die einfach blind der Masse folgen, sondern mündige Bürger, mündige Patienten und mündige Eltern, die ihre Entscheidungen bewusst treffen. Deshalb treffen wir uns regelmäßig mit anderen Eltern und tauschen uns in einer ungezwungenen Atmosphäre Erfahrungen, Meinungen und Fakten aus. Denn wir möchten unsere Impfentscheidung und andere vorgeschlagene Vorsorgemaßnahmen unbeeinflusst von wechselhaften Mehrheitsmeinungen und Fremdinteressen treffen.

Unsere Elternstammtische basieren auf folgenden Grundregeln:

  • wir tauschen uns mit Gleichgesinnten aus
  • jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung
  • wir hören einander zu und lassen einander ausreden
  • wir respektieren die Impfentscheidung des anderen, auch wenn wir uns anders entschieden haben sollten
  • wir unterscheiden zwischen der Sach- und der Appellebene, denn wir wollen uns auf der Sachebene begegnen
  • wir  beurteilen Fakten bezüglich ihrer Nachvollziehbarkeit
  • wir verfügen über einen gesunden Menschenverstand und sind deshalb kompetent genug, unsere eigene Impfentscheidung zu treffen